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Unia Vertrag GAV für den Schweizerischen Gerüstbau

Version des GAV

Gesamtarbeitsvertrag: ab 01.04.2017
Allgemeinverbindlicherklärung: 01.06.2017 - 31.03.2019

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GAV-Übersicht

Stammdaten

GAV-Typ

Gesamtschweizerisch

Branche

Gerüstbau

Verantwortliche/r für den GAV

François Clément

Anzahl unterstellter ArbeitnehmerInnen

2'837 (2016), 2'490 (2015), 1'150 (2009), 1'300 (2005)

Anzahl unterstellter Betriebe

283 (2015)

Geltungsbereiche

örtlicher Geltungsbereich

Gilt für die ganze Schweiz

Artikel 1

betrieblicher Geltungsbereich

Gilt für die im Gerüstbau (inkl. Event-Bereich) tätigen Firmen in der ganzen Schweiz. Der vorliegende GAV gilt auch für ausländische Gerüstbaufirmen, die in der Schweiz Arbeiten ausführen, sowie für Temporärfirmen und Subunternehmungen.

Artikel 1

persönlicher Geltungsbereich

Gilt für alle Arbeitnehmenden und Lehrlinge der dem GAV unterstellten Betriebe.

Artikel 1

allgemeinverbindlich erklärter örtlicher Geltungsbereich

Die Allgemeinverbindlicherklärung gilt für die ganze Schweiz.

Artikel 2 der Allgemeinverbindlicherklärung

allgemeinverbindlich erklärter betrieblicher Geltungsbereich

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des Gesamtarbeitsvertrages gelten für die Arbeitgeber (Betriebe und Betriebsteile), welche im Gerüstbau tätig sind sowie Arbeitgeber, welche Tribünen, Bühnen und andere temporäre Tragkonstruktionen für Sport- und Kulturevents aus Gerüstteilen anbieten (Eventbereich). Sie gelten auch für Arbeitgeber, die im Bereich Auffangnetz-Montage tätig sind.

Artikel 2 der Allgemeinverbindlicherklärung

allgemeinverbindlich erklärter persönlicher Geltungsbereich

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen gelten für die in den Betrieben nach Absatz 2 beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Lehrlinge. Ausgenommen sind das administrative Personal und die höheren leitenden Angestellten.

Artikel 2 der Allgemeinverbindlicherklärung

Vertragsdauer

automatische Vertragsverlängerung / Verlängerungsklausel

Die Kündigungsfrist des GAV Gerüstbau beträgt drei Monate. Erfolgt keine Kündigung, so gilt er jeweils für ein weiteres Jahr.

Artikel 26

Auskünfte

Auskünfte / Bezugsadresse / paritätische Kommission

Paritätische Berufskommission Gerüstbau
c/o Unia Sektion Solothurn
Dornacherhof 11
4501 Solothurn

Unia:
Bruno Tanner
031 350 22 72
bruno.tanner@unia.ch

Arbeitsbedingungen

Lohn und Lohnbestandteile

Löhne / Mindestlöhne

Ab 1. April 2017 (per 1.6.2017 allgemeinverbindlich erklärt):
LohnklasseMonatslohn
QCHF 5'296.--
ACHF 5'082.--
B1CHF 4'770.--
B2CHF 4'414.--
CCHF 4'193.--
Der Stundenlohn errechnet sich wie folgt: Monatslohn : 182.5 = Stundenlohn


Lehrlinge (Richtlöhne):
LehrjahrMonatslohn
Im 1. LehrjahrCHF 865.- bis 1'045.--
Im 2. LehrjahrCHF 1'065.- bis 1'525.--
Im 3. LehrjahrCHF 1'475.- bis 1'880.--

Artikel 13; Zusatzvereinbarung 2017

Lohnkategorien

LohnklassenVoraussetzungen
Q Chef-Monteur GerüstbauChef-Monteur als Gruppenleiter mit eidgenössischem Fachausweis oder gleichwertiger, abgeschlossener Ausbildung in der EU oder vom Arbeitgeber als Gruppenleiter eingesetzt
A Gruppenleiter Gerüstbau- Gruppenleiter mit bestandener Ausbildung SGUV/Polybau
- oder gleichwertiger, abgeschlossener Ausbildung in der EU
- oder Gerüstmonteur mit entsprechender Berufserfahrung, der vor dem 1. Januar 2008 als Gruppenleiter eingesetzt wurde
- sowie Gerüstmonteur mit EFZ, falls vom Arbeitgeber als Gruppenleiter eingesetzt wird
B1 Gerüstmonteur- Gerüstmonteur mit Lehrabschluss (EFZ)
- oder gleichwertiger, abgeschlossener Ausbildung in der EU
- oder Gerüstmonteur mit entsprechender Erfahrung, welcher vom Arbeitgeber aufgrund guter Qualifikation von der Lohnklasse B2 in die Lohnklasse B1 befördert wurde
B2 Gerüstmonteur- Gerüstmonteur mit Abschluss Basis-Polybaupraktiker (EBA), Fachrichtung Gerüstbau
- gleichwertiger, abgeschlossener Ausbildung in der EU
- Gerüstmonteur, welcher vom Arbeitgeber aufgrund guter Qualifikation von der Lohnklasse C in die Lohnklasse B2 befördert wurde
C GerüstbaumitarbeiterArbeitnehmende ohne spezielle Fachkenntnisse als Gerüstmonteur

Artikel 13

Lohnerhöhung

Ab 1. April 2017 (per 1.6.2017 allgemeinverbindlich erklärt):
Die effektiv ausbezahlten Löhne werden im Durchschnitt CHF 23.-- pro Monat (CHF -.13/h) erhöht. Die individuelle Zuteilung erfolgt durch den Arbeitgeber.

Arbeitgeber, die seit dem 1. April 2017 ihren Arbeitnehmenden eine Lohnerhöhung gewährt haben, können diese an die Lohnerhöhung nach Artikel 13 Absatz 2 des Gesamtarbeitsvertrages anrechnen.

Zur Information:
Jährliche Verhandlungen (im 1. Quartal) zwischen den Vertragsparteien.

Artikel 13; Zusatzvereinbarung 2017

Jahresendzulage / 13. Monatslohn / Gratifikation / Dienstaltersgeschenke

Die Arbeitnehmenden erhalten einen 13. Monatslohn.

Artikel 13.9

Kinderzulagen

Allfällige vom Arbeitgeber zu entrichtende Familienzulagen richten sich in Höhe und Bezugsberechtigung nach den kantonalen Gesetzesvorschriften.

Artikel 15.3

Lohnzuschläge

Überstunden / Überzeit

Angeordnete Überstunden werden in der Regel mit dem Grundlohn und einem Zuschlag von 25% gezahlt. Es kann schriftlich vereinbart werden, dass der Ausgleich spätestens in den 3 ersten Monaten des Folgejahrs Zeit mit einem Zeitzuschlag von 12,5% erfolgt.

Artikel 14.2

Nachtarbeit / Wochenendarbeit / Abendarbeit

Art der ArbeitZuschlag
Sonntagsarbeit (Samstag 17h00 bis Montag 5h00 im Sommer, 6h00 im Winter), Feiertagsarbeit50%
Nachtarbeit (20h00 bis 6h00)50%

Im Eventbereich werden für Nacht- und Sonntagsarbeit die Überzeitzuschläge gewährt, aber keine für Überstundenarbeit.

Artikel 14.3-5

Schichtarbeit / Pikettdienst

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Spesenentschädigung

SpesenartEntschädigung
Verpflegungsentschädigung für alle Gerüstbauer (1)CHF 16.--/Tag
Benützung PrivatautoCHF --.60/km
Benützung MotorradCHF --.45/km
Benützung MotorfahrradCHF --.30/km
(1) Diese Zulage wird immer dann ausbezahlt, wenn der Arbeitstag eine Mittagspause beinhaltet. Bei einer täglichen Arbeitszeit von mehr als 5 ½ Stunden ist die Zulage zwingend geschuldet.

Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf eine Entschädigung für den witterungsbedingten Arbeitsausfall (Schlechtwetterentschädigung). Sie beträgt 80% des Grundlohnes und wird jeweils mit dem Zahltag abgerechnet. Entschädigungspflichtig sind alle stunden-, halbtags- und ganztagsweisen Ausfälle, unabhängig von der Weiterverrechnungsmöglichkeit an die Arbeitslosenversicherung.

Artikel 15 und 16

weitere Zuschläge

Schlechtwetterentschädigung (Entschädigung für den witterungsbedingten Arbeitsausfall): 80% des Grundlohnes

Artikel 16

Arbeitszeit und freie Tage

Arbeitszeit

2190 h/Jahr, 42 h/Woche, inkl. Reisezeit (Transport Sammelstelle/Werkhof zur Baustelle und zurück), Höchstarbeitzeit 48 h/Woche

Artikel 8

Ferien

AlterskategorieArbeitnehmende im MonatslohnArbeitnehmende im Stundenlohn
Bis zum vollendeten 20. Altersjahr6 Wochen (= 30 Arbeitstage)13% Lohnzuschlag
ab vollendetem 20. Altersjahr bis zum vollendeten 50. Altersjahr5 Wochen (= 25 Arbeitstage)10.6% Lohnzuschlag
Ab dem zurückgelegten 50. Altersjahr6 Wochen (= 30 Arbeitstage)13% Lohnzuschlag

Die Lehrlinge sind den übrigen Arbeitnehmenden gleichgestellt.

Artikel 9

bezahlte arbeitsfreie Tage (Absenzen)

AnlassBezahlte Tage
Heirat des Arbeitnehmers1 Tag
Geburt eines Kindes2 Tage
Todesfall in der Familie (Ehepartner oder Kinder) des Arbeitnehmers3 Tage
Todesfall von Geschwistern, Eltern bzw. Schwiegereltern3 Tage
Umzug des eigenen Haushaltes, sofern in ungekündigtem Arbeitsverhältnis1 Tag

Artikel 11

bezahlte Feiertage

Anspruch auf eine Entschädigung für den Lohnausfall von 8 Feiertagen pro Jahr; Möglichkeit, pauschale Abgeltung von 3% zu entrichten.

Artikel 10

Bildungsurlaub

Gemäss Reglement GEBAFONDS

Lohnausfallentschädigungen

Krankheit / Unfall

Krankheit:
- Leistungen: 80% des Lohns während 720 Tagen innerhalb von 900 aufeinanderfolgenden Tagen
- Karenztage: 1 Karenztag
- Prämien: Prämienanteil des/der Arbeitnehmenden 50%

Unfall:
- Grundsatz: Unfallversicherung bei der SUVA
- Leistungen: 80% des versicherten Verdienstes, Bezahlung der 3 SUVA-Karenztage durch den Arbeitgeber
- Nichtbetriebunfall-Versicherung: Prämien zu Lasten der Arbeitnehmendens

Artikel 17 und 18

Mutterschafts- / Vaterschafts- / Elternurlaub

Mutterschaftsurlaub: 16 Wochen, davon mind. 8 Wochen nach Niederkunft.
Vaterschaftsurlaub: 2 Tage

Artikel 11; Artikel 5.3 in Anhang 4

Militär- / Zivil- / Zivilschutzdienst

Dienst bis 4 Wochen:
WerEntschädigung
Für alle100% des Lohnes
5.-21. Woche, ganze Rekrutenschule, Durchdiener:
WerEntschädigung
Unverheiratete50% des Lohnes
Verheiratete und Unverheiratete mit Unterstützungs-Pflichten80% des Lohnes

Artikel 12

Pensionsregelungen / Frühpensionierung

Vgl. GAV FAR Gerüstbau, Art. 3 und 5 (gültig bis Ende 2013):
Finanzierung durch Beiträge der Arbeitgeber (2009: 1%, 2010: 2%, 2011: 3%, 2012: 4% der Lohnsumme der unterstellten Arbeiter), bzw. Arbeitnehmenden (1% des AHV-pflichtigen Lohnes). Für jede versicherte Person wird ein Altersguthaben geführt.
Die Versicherten können eine Überbrückungsleistung beanspruchen, wenn sie das 58. Altersjahr vollendet, das ordentliche AHV-Alter noch nicht erreicht haben, und die Erwerbstätigkeit im Gerüstbau ganz oder teilweise aufgeben. Die Leistungen umfassen maximal den Bezug des gesamten individuellen
Altersguthabens der versicherten Person.
Weitere Möglichkeiten: Hinterlassenenleistung (im Todesfall), Austritt oder Wohneigentumsförderung.

Beiträge

Paritätische Fonds / Vollzugsbeiträge / Weiterbildungsbeiträge

WerBetrag
ArbeitnehmendeCHF 25.-/Monat + CHF 5.--/Monat Vollzugskostenbeitrag
LehrlingeCHF 10.--/Monat
ArbeitgeberCHF 300.-- (jährlicher Grundbeitrag), + CHF 5.--/Monat Vollzugskostenbeitrag pro Arbeitnehmende/n

Artikel 2

Arbeits- / Diskriminierungsschutz

Anti-Diskriminierungsbestimmungen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Gleichstellung allg. / Lohngleichheit / Vereinbarkeit Beruf und Familie / Sexuelle Belästigung

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz

Die Kosten für die Erstausrüstung bezüglich Helm, Sicherheitsschuhe und Handschuhe sowie nach Verschleiss der Ersatz (gegen Vorweisung der verschlissenen Ausrüstung), wird vom Arbeitgeber übernommen.

Die Vertragsparteien setzen eine paritätische EKAS-Kommission ein, welche sich mit einschlägigen Sachfragen auseinandersetzt und geeignete Massnahmen empfiehlt oder anordnet.
Die Kommission gewährleistet insbesondere die permanente Umsetzung und laufende Weiterentwicklung der «Branchenlösung Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für das Schweizerische Gerüstbaugewerbe». Die Branchenlösung ist kraft AVE für alle dem GAV unterstellten Firmen obligatorisch.

Artikel 21

Lehrlinge / Angestellte bis 20 Jahre

Unterstellung GAV:
Lehrlinge sind den Bestimmungen des GAV unterstellt.

Ferien:
Angestellte bis zum vollendeten 20. Altersjahr: 6 Wochen (= 30 Arbeitstage)

Lehrlinge (Richtlöhne):
LehrjahrMonatslohn
Im 1. LehrjahrCHF 865.- bis 1'045.--
Im 2. LehrjahrCHF 1'065.- bis 1'525.--
Im 3. LehrjahrCHF 1'475.- bis 1'880.--


Artikel 1, 9 und 13; OR 329e

Kündigung

Kündigungsfrist

DienstjahreKündigungsfrist
Nach Ablauf der Probezeit (2 Monate, kann um max. 1 Monat verlängert werden)5 Arbeitstage
Im 1. Dienstjahr1 Monat
Im 2. bis 9. Dienstjahr2 Monate
Ab 10. Dienstjahr3 Monate

Artikel 5 und 6

Kündigungsschutz

Artikel 7

Sozialpartnerschaft

Vertragspartner

Arbeitnehmervertretung

Gewerkschaft Unia
SYNA - die Gewerkschaft

Arbeitgebervertretung

SGUV Schweizerischer Gerüstbau-Unternehmer-Verband

paritätische Organe

Vollzugsorgane

Paritätische Berufskomission:
- Aufgaben: Durchsetzen der arbeitsvertraglichen Bestimmungen (u.a. Lohn- und Bautenkontrollen, Vermittlung bei Meinungsverschiedenheiten)

Artikel 25

Fonds

GEBAFONDS:
Der Paritätische Fonds für das Schweizerische Gerüstbaugewerbe bezweckt die Durchführung des Berufsbeitrages des schweizerischen Gerüstbaugewerbes sowie die treuhänderische Verwaltung und Verwendung der daraus fliessenden Mittel nach Massgabe des jeweils geltenden GAV für den schweizerischen Gerüstbau sowie des dazu­gehörenden Ausführungsreglements.

Mitwirkung

Freistellung für Verbandstätigkeit

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Mitwirkungsbestimmungen (Betriebskommissionen, Jugendkommissionen, usw.)

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Schutzbestimmungen von Gewerkschaftsdelegierten und von Mitgliedern der Personal- / Betriebskommissionen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Soz. Massnahmen / Sozialpläne / Massenentlassungen / Erhaltung v. Arbeitsplätzen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Konfliktregelungen

Schlichtungsverfahren

Zwischen Vertragsparteien und im Betrieb:
StufeZuständiges Organ
1. StufeParitätische Berufskommission
2. Stufe

Schiedsgericht


Artikel 4 und 25

Friedenspflicht

Während der Vertragsdauer gilt für die (…) unterstellten Arbeitgeber und Arbeitnehmer die uneingeschränkte Friedenspflicht.

Artikel 3

Kaution

Zur Sicherung der Beiträge an den Paritätischen Fonds sowie der gesamtarbeitsvertraglichen Ansprüche der Paritätischen Berufskommission (PBK), hat jeder Arbeitgeber, nach Inkrafttreten der Allgemeinverbindlicherklärung bzw. vor der Arbeitsaufnahme in der Schweiz, bei der PBK eine Kaution in Höhe von CHF 10'000.-- zu hinterlegen.

Artikel 2.2; Anhang 1

Dokumente und Links  nach oben
» Bundesratsbeschluss zur Allgemeinverbindlicherklärung
» GAV für den Schweizerischen Gerüstbau 2012 (390 KB, PDF)
» Zusatzvereinbarung 2017 Gerüstbau (15 KB, PDF)
» Zusatzvereinbarung 2016 Gerüstbau (15 KB, PDF)
» Merkblatt Berechnung Überstunden Personalverleih (87 KB, PDF)

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