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Unia Vertrag LGAV für das Schweizerische Schlosser-, Metallbau-, Landmaschinen-, Schmiede- und Stahlbaugewerbe

Version des GAV

Gesamtarbeitsvertrag: ab 01.01.2015
Allgemeinverbindlicherklärung: 01.05.2015 - 30.06.2019

Kriterienauswahl (51 von 51)

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GAV-Übersicht

Stammdaten

GAV-Typ

Überregional

Branche

Metallbaugewerbe (Schlosser-, Metallbau-, Landmaschinen-, Schlosser-, Schmiede- und Stahlbaugewerbe)

Verantwortliche/r für den GAV

Vincenzo Giovannelli
Serge Torriani

Anzahl unterstellter ArbeitnehmerInnen

15'020 (2015), 15'190 (2014), 15'320 (2013), 14'400 (2010), 13'955 (2009), 12'740 (2005)

Anzahl unterstellter Betriebe

2'400 (2015), 3'850 (2014), ca. 2'800 (2010)

Geltungsbereiche

örtlicher Geltungsbereich

Gilt für die gesamte Schweiz ausser Kt. BL und Branchenbereiche Schlosser-/Metallbau-/Stahlbaugewerbe in den Kt. VD, VS, GE

Artikel 3.1

betrieblicher Geltungsbereich

Gilt für:
- Alle Arbeitgeber und Arbeitnehmenden der Branchen Metallbau-, Landtechnik-, Schmiede-, Schlosser- und Stahlbaugewerbe
- Die AVE-Bestimmungen gelten auch für Arbeitgeber mit Sitz in der Schweiz, aber ausserhalb des räumlichen Geltungsbereichs, und deren Arbeitnehmenden, wenn sie Arbeiten im räumlichen Geltungsgebiet ausführen - Verwandte Betriebszweige, die nicht einem andern GAV unterstehen oder von der Paritätischen Landeskommission ausgenommen sind
- Alle Mitglieder der Schweiz. Metall-Union, sofern sie nicht ausdrücklich von der Paritätischen Landeskommission vom Geltungsbereich ausgenommen sind - Arbeitgeber mit Anschlussvertrag

Artikel 3.2

persönlicher Geltungsbereich

Gilt für:
- Alle Arbeitnehmernden in Betrieben, die arbeitgeberseitig des GAV unterstellt sind
- Arbeitnehmende in den Bereichen Planung, Organisation, Technik, sofern sie Mitglieder eines GAV-unterzeichnenden ArbeitnehmerInnen-Verbands sind und nicht in einem Einzelvertrag andere Bestimmungen abgemacht wurden
- Einzelne Bestimmungen auch für Arbeitnehmende von Arbeitsvermittlungs- und Personalverleihfirmen

Nicht unterstelltes Personal:
a) Der Betriebsinhaber und seine Familienangehörigen gemäss Art. 4, Abs. 1 ArG;
b) Kader, denen Mitarbeitende unterstellt sind sowie weitere Mitarbeitende, welche aufgrund ihrer Stellung oder Verantwortung über weitreichende Entscheidungsbefugnisse im Betrieb haben oder auf Entscheide massgebend Einfluss nehmen können;
c) Arbeitnehmer, die überwiegend administrative Aufgaben wie Korrespondenz, Lohnwesen, Buchhaltung und Personalwesen haben;
d) Arbeitnehmer, die vorwiegend mit Planung, Projektierung, Kalkulation und Offerten beschäftigt sind;
e) Lernende (siehe Anhang 7). Für Lernende gelten ab Lehr beginn 2014 folgende Artikel des LGAV: Art. 24 Arbeitszeit, Art. 30 Feiertage und Art. 33 Absenzen. Die monatliche Lehrlingsentschädigung wird dreizehnmal ausbezahlt.

Artikel 3.3 und 3.4

allgemeinverbindlich erklärter örtlicher Geltungsbereich

Die Allgemeinverbindlicherklärung wird für die ganze Schweiz ausgesprochen, mit Ausnahme der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt und der Schlosser-, Metallbau- und Stahlbaugewerbe in den Kantonen Waadt, Wallis und Genf.

Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärung

allgemeinverbindlich erklärter betrieblicher Geltungsbereich

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des GAV gelten unmittelbar für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Betrieben bis zu höchstens 70 der Allgemeinverbindlicherklärung unterstellten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der folgenden Gewerbe:
a. Metallbaugewerbe; dieses umfasst die Verarbeitung von Blech und Metall zur Herstellung, Montage Reparatur und Service folgender Produkte: Türen, Tore, Brandschutzeinrichtungen, Fenster, Fassaden, Sonnen- und Wetterschutzsysteme, Rollladen, Storen, Metallmöbel, Ladeneinrichtungen, Tanks, Behälter, Apparate, Bühnen, Metallbaufertigteile, sicherheitstechnische Systeme, Zäune, Schweissprodukte, Metallbauprodukte für den Tiefbau;
b. Landtechnikgewerbe: dieses umfasst Bau, Reparatur und Service von Land-, Kommunal- und Hofmaschinen, Motorgeräte für die Landpflege un Gartenpflege, Bau, Reparatur und Service von Einrichtungen für Tierhaltung sowie Milchgewinnung und -verwertung, Stalleinrichtungen; Betriebe die land- und/oder forstwirtschaftliche Lohnarbeiten erledigen, insofern sie Reparaturen für Dritte ausfürhren.
c. Schmiedegewerbe; dieses umfasst Schmieden, Huf- und Fahrzeugschmieden sowie Kunstschmieden;
d. Schlossergewerbe;
e. Stahlbaugewerbe.

Ausgenommen sind:
a. Betriebe des Heizungs-, Klima-, Lüftungs-, Spenglerei- und Sanitärinstallationsgewerbes;
b. diejenigen Betriebe der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, die Mitglied des Arbeitgeberverbandes der Schweizerischen Maschinenindustrie (ASM) sind;
c. Betriebe, die nicht dem Landtechnikbereich gemäss Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe b zuzuordnen sind, und die vorwiegend im mechanischtechnischen und elektrotechnisch-elektronischen Bereich tätig sind und mehrheitlich Geräte und Apparate von hoher Komplexität herstellen.

Ausgenommen sind weiter:
a. Kader, denen Mitarbeitende unterstellt sind sowie weitere Mitarbeitende, welche aufgrund ihrer Stellung oder Verantwortung weitreichende Entscheidungsbefugnisse im Betrieb haben oder auf Entscheide massgebend Einfluss nehmen können
b. Arbeitnehmer, die überwiegend administrative Aufgaben wie Korrespondenz, Lohnwesen, Buchhaltung und Personaiwesen wahrnehmen
c. Arbeitnehmer, die vorwiegend mit Planung, Projektierung, Kalkulation und Offerten beschäfligt sind
d. Familienangehörige des Arbeitsgebers
e. Lernende ab Lehrbeginn 2014. Für diese gelten folgende Artikel des LGAV: Artikel 24 Arbeitszeit, Artikel 30 Feiertage und Artikel 33 Absenzen. Die monatliche Lehrlingsentschädigung wird dreizehnmal ausbezahlt.

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des GAV über die Arbeits- und Lohnbedingungen im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 des Bundesgesetzes über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Artikel 1 und 2 der dazugehörigen Verordnung gelten auch für Arbeitgeber mit Sitz in der Schweiz, aber ausserhalb des räumlichen Geltungsbereichs nach Absatz 1, sowie ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sofern sie in diesem Geltungsbereich Arbeiten ausführen. Bezüglich der Kontrolle über die Einhaltung dieser GAVBestimmungen sind die paritätischen Kommissionen des GAV zuständig.

Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärung

allgemeinverbindlich erklärter persönlicher Geltungsbereich

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des GAV gelten unmittelbar für alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Betrieben bis zu höchstens 70 der Allgemeinverbindlicherklärung unterstellten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der folgenden Gewerbe:
a. Metallbaugewerbe; dieses umfasst die Verarbeitung von Blech und Metall zur Herstellung, Montage Reparatur und Service folgender Produkte: Türen, Tore, Brandschutzeinrichtungen, Fenster, Fassaden, Sonnen- und Wetterschutzsysteme, Rollladen, Storen, Metallmöbel, Ladeneinrichtungen, Tanks, Behälter, Apparate, Bühnen, Metallbaufertigteile, sicherheitstechnische Systeme, Zäune, Schweissprodukte, Metallbauprodukte für den Tiefbau;
b. Landtechnikgewerbe: dieses umfasst Bau, Reparatur und Service von Land-, Kommunal- und Hofmaschinen, Motorgeräte für die Landpflege un Gartenpflege, Bau, Reparatur und Service von Einrichtungen für Tierhaltung sowie Milchgewinnung und -verwertung, Stalleinrichtungen; Betriebe die land- und/oder forstwirtschaftliche Lohnarbeiten erledigen, insofern sie Reparaturen für Dritte ausfürhren.
c. Schmiedegewerbe; dieses umfasst Schmieden, Huf- und Fahrzeugschmieden sowie Kunstschmieden;
d. Schlossergewerbe;
e. Stahlbaugewerbe.

Ausgenommen sind:
a. Betriebe des Heizungs-, Klima-, Lüftungs-, Spenglerei- und Sanitärinstallationsgewerbes;
b. diejenigen Betriebe der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie, die Mitglied des Arbeitgeberverbandes der Schweizerischen Maschinenindustrie (ASM) sind;
c. Betriebe, die nicht dem Landtechnikbereich gemäss Artikel 2 Absatz 2 Buchstabe b zuzuordnen sind, und die vorwiegend im mechanischtechnischen und elektrotechnisch-elektronischen Bereich tätig sind und mehrheitlich Geräte und Apparate von hoher Komplexität herstellen.

Ausgenommen sind weiter:
a. Kader, denen Mitarbeitende unterstellt sind sowie weitere Mitarbeitende, welche aufgrund ihrer Stellung oder Verantwortung weitreichende Entscheidungsbefugnisse im Betrieb haben oder auf Entscheide massgebend Einfluss nehmen können
b. Arbeitnehmer, die überwiegend administrative Aufgaben wie Korrespondenz, Lohnwesen, Buchhaltung und Personaiwesen wahrnehmen
c. Arbeitnehmer, die vorwiegend mit Planung, Projektierung, Kalkulation und Offerten beschäfligt sind
d. Familienangehörige des Arbeitsgebers
e. Lernende ab Lehrbeginn 2014. Für diese gelten folgende Artikel des LGAV: Artikel 24 Arbeitszeit, Artikel 30 Feiertage und Artikel 33 Absenzen. Die monatliche Lehrlingsentschädigung wird dreizehnmal ausbezahlt.

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen des GAV über die Arbeits- und Lohnbedingungen im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 des Bundesgesetzes über die in die Schweiz entsandten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Artikel 1 und 2 der dazugehörigen Verordnung gelten auch für Arbeitgeber mit Sitz in der Schweiz, aber ausserhalb des räumlichen Geltungsbereichs nach Absatz 1, sowie ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, sofern sie in diesem Geltungsbereich Arbeiten ausführen. Bezüglich der Kontrolle über die Einhaltung dieser GAVBestimmungen sind die paritätischen Kommissionen des GAV zuständig.

Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärung

Vertragsdauer

automatische Vertragsverlängerung / Verlängerungsklausel

Erfolgt keine Kündigung durch eine der Vertragsparteien, so läuft der LGAV jeweils 1 Jahr weiter.

Bei einer Verlängerung des LGAV kann eine Kündigung des verlängerten LGAV mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten erstmals auf den 31.12.2019 erfolgen.

Artikel 8.4 und 18.5

Auskünfte

Auskünfte / Bezugsadresse / paritätische Kommission

Paritätische Landeskommission im Metallgewerbe (PLKM)
Seestrasse 105
8002 Zürich
044 285 77 06
www.plkm.ch

Unia:
Serge Torriani
031 350 23 54
serge.torriani@unia.ch

Arbeitsbedingungen

Lohn und Lohnbestandteile

Löhne / Mindestlöhne

Minimallöhne ab 1.1.2014 (per 1.7.2014 allgemeinverbindlich erklärt):
Mitarbeiterkategorie pro Berufs-/Branchenerfahrung (1)(2)StundenlohnMonatslohnJahreslohn
MetallbauerIn EFZ (Metallbau/Schmiedearbeiten/Stahlbau)(1):
1. und 2. JahrCHF 23.55CHF 4'100.--CHF 53'300.--
3. und 4. JahrCHF 24.60CHF 4'280.--CHF 55'640.--
5. und 6. JahrCHF 25.65CHF 4'460.--CHF 57'980.--
7. und 8. JahrCHF 26.65CHF 4'640.--CHF 60'320.--
9. und 10. JahrCHF 27.70CHF 4'820.--CHF 62'660.--
ab dem 11. JahrCHF 28.75CHF 5'000.--CHF 65'000.--
HufschmiedIn/LandmaschinenmechanikerIn EFZ/MotorgerätemechanikerIn EFZ(1):
1. und 2. JahrCHF 22.45CHF 4'100.--CHF 53'300.--
3. und 4. JahrCHF 23.45CHF 4'280.--CHF 55'640.--
5. und 6. JahrCHF 24.45CHF 4'460.--CHF 57'980.--
7. und 8. JahrCHF 25.40CHF 4'640.--CHF 60'320.--
9. und 10. JahrCHF 26.40CHF 4'820.--CHF 62'660.--
ab dem 11. JahrCHF 27.40CHF 5'000.--CHF 65'000.--
Angelernte im Fachbereich (Metallbau/Schmiedearbeiten/Stahlbau)(2):
1. und 2. JahrCHF 20.40CHF 3'550.--CHF 46'150.--
3. und 4. JahrCHF 21.25CHF 3'700.--CHF 48'100.--
5. und 6. JahrCHF 22.10CHF 3'850.--CHF 50'050.--
7. und 8. JahrCHF 23.--CHF 4'000.--CHF 52'000.--
ab dem 9. JahrCHF 23.85CHF 4'150.--CHF 53'950.--
Angelernte im Fachbereich (Hufschmied/Landmaschinenmechanik/Motorgerätemechanik)(2):
1. und 2. JahrCHF 19.45CHF 3'550.--CHF 46'150.--
3. und 4. JahrCHF 20.25CHF 3'700.--CHF 48'100.--
5. und 6. JahrCHF 21.10CHF 3'850.--CHF 50'050.--
7. und 8. JahrCHF 21.90CHF 4'000.--CHF 52'000.--
ab dem 9. JahrCHF 22.75CHF 4'150.--CHF 53'950.--
MetallbaupraktikerIn EBA(1):
1. und 2. JahrCHF 20.70CHF 3'600.--CHF 46'800.--
3. und 4. JahrCHF 21.55CHF 3'750.--CHF 48'750.--
5. und 6. JahrCHF 22.40CHF 3'900.--CHF 50'700.--
7. und 8. JahrCHF 23.25CHF 4'050.--CHF 52'650.--
ab dem 9. JahrCHF 24.15CHF 4'200.--CHF 54'600.--

(1) Die Berufs- und Branchenerfahrung gilt ab dem 1.1. des darauffolgenden Jahres, in welchem die berufliche Grundbildung abgeschlossen wurde oder (2) in welchem der Arbeitnehmende das 20. Altersjahr erfüllt.

Artikel 37; Anhang 10; Vereinbarung per 1.1.15

Lohnkategorien

Arbeitnehmerkategorien:
a) Metallbauer/in EFZ (Metallbau,Schmiedearbeiten,Stahlbau)
b) Landmaschinenmechaniker/in EFZ, Hufschmied/in EFZ, Motorgerätemechaniker/in EFZ
c) Metallbaupraktiker/in EBA
d) Angelernte im Fachbereich: Erledigung von Arbeiten, die sich wiederholen, sachgemässe Ausführung einfacher Vorgänge unter notwendiger Anleitung

Artikel 37.6

Lohnerhöhung

2015 (per 1.5.2015 allgemeinverbindlich erklärt):
Generelle Lohnerhöhung um CHF 30.--/Monat. Für Teilzeitangestellte entsprechend pro rata.
Arbeitgeber, die seit dem 1. Januar 2015 ihren Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen eine allgemeine Lohnerhöhung gewährt haben, können diese an die Lohnerhöhung nach Anhang 10 des Gesamtarbeitsvertrages anrechnen.

Zur Information:
Jährliche Lohnverhandlungen.

Artikel 37.2 und 39; Vereinbarung per 1.1.15

Jahresendzulage / 13. Monatslohn / Gratifikation / Dienstaltersgeschenke

Die Arbeitnehmenden erhalten einen 13. Monatslohn (100% des durchschnittlichen Monatslohnes).

Artikel 38

Kinderzulagen

Gemäss einschlägigen kantonalen Vorschriften

Artikel 46.2

Lohnzuschläge

Überstunden / Überzeit

Nur angeordnete/visierte Überstunden werden bezahlt.
Normale Überstunden (innerhalb der Jahresarbeitszeit bzw. gemäss Arbeitsgesetz: 06.00-23.00 Uhr)): Kompensation in Freizeit gleicher Dauer innerhalb des folgenden Kalenderjahres.
100 Std/Jahr können ohne Zuschlag ausbezahlt werden. Darüber hinausgehende Überstunden, die auch im Folgejahr nicht kompensiert weden können, sind mit einem Zuschlag von 25% auszuzahlen.
Artikel 40; Überstundenregelung für Temporärbeschäftigte

Nachtarbeit / Wochenendarbeit / Abendarbeit

Für die Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit werden wie folgt Lohnzuschläge ausgerichtet:

ZeitZuschlag
Sonn- und Feiertage00h00-24h00100%
Ausstellungen/Messen an Sonntagen00h00-24h0050%
Nachtarbeit von weniger als 25 Nächten pro Kalenderjahr23h00-06h0050%

Bei dauernder oder regelmässig wiederkehrender Nachtarbeit von 25 und mehr Nächten pro Kalenderjahr erhalten die Arbeitnehmenden einen Zeitzuschlag von 10 % der tatsächlichen geleisteten Nachtarbeit.

Artikel 41.1 und 41.4

Schichtarbeit / Pikettdienst

Zur Aufrechterhaltung des Reparaturservices kann der Arbeitnehmer zum Pikettdienst verpflichtet werden.

Bereitschafts- oder Pikettdienst gilt als Arbeitszeit falls der/die Arbeitnehmende sich innerhalb des Betriebes auf Abruf bereithalten muss.
Nicht als Arbeitszeit gilt der Bereitschaftsdienst, bei dem der Arbeitnehmer ausserhalb des Betriebes auf Abruf zur Verfügung des Arbeitgebers steht. Wird der Arbeitnehmer hingegen zur Arbeit herangezogen, gilt dies als Arbeitsaufwand. Ebenfalls gilt als Arbeitszeit in Ausnahme zu Art. 25.1 LGAV die Wegzeit vom Wohnort des Arbeitnehmers zur Betriebsstätte.

An Sonn- und Feiertagen sowie nachts: Zuschläge gemäss Arbeitsgesetz

Artikel 21.9; Anhang 13

Spesenentschädigung

SpesenartEntschädigung
Mittagszulage für auswärtige Arbeit ('auswärtig' = >15km von Werkstatt entfernt)CHF 15.--
Benützung Privatfahrzeug:
AutoCHF -.60/km
Motorrad >125 cm3 HubraumCHF -.35/km
Motorrad <125 cm3 HubraumCHF -.30/km

Artikel 42 und 43

weitere Zuschläge

Durch Ergänzungsverträge können für besondere Arbeiten (Schmutz, Geruch, Gefahr, Kälte usw.) Zulagen festgesetzt werden.

Artikel 44

Arbeitszeit und freie Tage

Arbeitszeit

GewerbeTäglich (Std)Wöchentlich (Std)Monatlich (Std)Jährlich (Std)
Metallbaugewerbe, Schmiedegewerbe. Schlossergewerbe und Stahlbaugewerbe8401742'086
Landtechnikgewerbe, Hufschmiede8.442182.52'190

Artikel 24

Ferien

Anzahl Ferientage:
Alterskategorie201420152016201720182019
Ab vollendetem 20. Altersjahr222223232324
Ab vollendetem 50. Altersjahr252525252525
Ab vollendetem 60. Altersjahr303030303030

Für jugendliche Arbeitnehmer bis zum vollendeten 20. Altersjahr beträgt die Feriendauer 5 Wochen.

Artikel 28

bezahlte arbeitsfreie Tage (Absenzen)

Anlassbezahlte Tage
Heirat3 Tage
Heirat eines Kindes1 Tag
Geburt eines Kindes3 Tage
Todesfall des Ehegatten, eines Kindes oder von Eltern3 Tage
Todesfall von Grosseltern, Schwiegereltern, Schwiegersohn oder -tochter oder eine Geschwister (sofern sie in Hausgemeinschaft gelebt haben)3 Tage
Todesfall von Grosseltern, Schwiegereltern, Schwiegersohn oder -tochter oder eine Geschwister (sofern sie nicht in Hausgemeinschaft gelebt haben)1 Tag
Militär: Ausmusterung oder Orientierung RS1 Tag
Gründung/Umzug des eigenen Haushaltes, ohne Arbeitgeberwechsel und höchstens 1x/Jahr1 Tag
Pflege kranker Familienangehörigerbis 3 Tage

Artikel 33

bezahlte Feiertage

Vergütet werden acht kantonale Feiertage im Jahr und der 1. August.
Die für zusätzliche Feiertage ausfallenden Stunden kann der Arbeitgeber vor- oder nachholen lassen. Sie werden mit dem normalen Stundenlohn entschädigt.

Artikel 30

Bildungsurlaub

Allgemein: bis 3 Tage/Jahr
Weiterbildung für ExpertInnen: zusätzlich 2 Tage/Jahr

Artikel 22.1 und 23.1

Lohnausfallentschädigungen

Krankheit / Unfall

Krankheit:
80% des Lohns während 720 Tagen innerhalb von 900 aufeinanderfolgenden Tagen.
Krankentaggeldversicherung, Prämienanteil des/der Arbeitnehmenden: 50%

Unfall:
Unfallversicherung bei der SUVA. Der Arbeitgeber übernimmt die Lohnzahlung von 80% für den Unfalltag und die 2 darauf folgenden Tage, die von der SUVA nicht versichert werden.


Nichtbetriebsunfall-Versicherung: Der/Die Arbeitnehmende trägt die Prämien.

Artikel 48 - 53

Mutterschafts- / Vaterschafts- / Elternurlaub

Vaterschaftsurlaub: 3 Tage

Artikel 33

Militär- / Zivil- / Zivilschutzdienst

Dienstartin % des Lohnes
Militär-, Zivil-, Zivilschutzdienstdienst:
- Bis zu 4 Wochen/Kalenderjahr100%
- Darüber hinaus gehende Zeit, für alle Dienstleistenden80%
Rekrutenschule:
- Ledige ohne Unterstützungspflicht50%
- Verheiratete und Ledige mit Unterstützungspflicht80%
- Durchdiener, während 300 Tagen, sofern nach dem Dienst noch mind. 6 Monate beim gleichen Arbeitgeber angestellt80%

Artikel 54.2

Pensionsregelungen / Frühpensionierung

Gleitender Ruhestand ab 58. Altersjahr möglich.

Artikel 32.2

Beiträge

Paritätische Fonds / Vollzugsbeiträge / Weiterbildungsbeiträge

WerBeitrag
Arbeitnehmende/rCHF 20.--/Monat
ArbeitgeberCHF 20.--/Monat für jede/n dem GAV unterstehende/n Arbeitnehmende/n

Artikel 19.3

Arbeits- / Diskriminierungsschutz

Anti-Diskriminierungsbestimmungen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Gleichstellung allg. / Lohngleichheit / Vereinbarkeit Beruf und Familie / Sexuelle Belästigung

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz

Grundsatz: Arbeitgeber und Arbeitnehmende arbeiten in Bezug auf Arbeitssicherheit und Gesundheitschutz zusammen.

Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung, Pflichten des Arbeitgebers:
- Treffen nötiger Massnahmen zum Schutze von Leben und Gesundheit der Arbeitnehmenden
- Zweckmässiges Gestalten der Arbeitsabläufe
- Informieren der Arbeitnehmenden

Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung, Pflichten der Arbeitgebenden:
- Unterstützen des Arbeitgebers
- Anwendung der Sicherheits- und Gesundheitseinrichtungen

Artikel 20.3 und 21.5

Lehrlinge / Angestellte bis 20 Jahre

Unterstellung GAV:
Lernende ab Lehrbeginn 2014. Für diese gelten folgende Artikel des LGAV: Artikel 24 Arbeitszeit, Artikel 30 Feiertage und Artikel 33 Absenzen. Die monatliche Lehrlingsentschädigung wird 13-mal ausbezahlt.

Löhne für Lernende - Empfehlung SMU 2014
Alle 4-jährigen SMU-Ausbildungen:
- 1. Jahr: CHF 600.--
- 2. Jahr: CHF 800.--
- 3. Jahr: CHF 1'050.--
- 4. Jahr: CHF 1'300.--
Zusatzlehre:
- 1. Jahr Zusatzlehre: CHF 1'200.-- bis 1'400.--
- 2. Jahr Zusatzlehre: CHF 1'500.-- bis 1'700.--
- 3. Jahr Zusatzlehre: CHF 1'800.-- bis 2'000.--
Grundausbildung mit Attest:
- 1. Jahr: CHF 500.--
- 2. Jahr: CHF 700.--

Ferien (gemäss Gesetz):
- Angestellte bis 20 Jahren von Gesetzes wegen: 5 Wochen
- Jugendurlaub (unter 30 Jahre, für freiwillige Jugendarbeit, ohne Lohnanspruch: 5 zusätzliche Ferientage.

Artikel 3.4 und 28.3; Anhang 7; Löhne für Lernende - Empfehlung SMU 2014; OR 329a+e

Kündigung

Kündigungsfrist

Dauer der Anstellungkündigungsfrist
Während der Probezeit (1 Monat; max. 3 Monate, über Verabredung)7 Tage
Danach:
Im 1. Dienstjahr1 Monat
2. bis und mit dem 9. Dienstjahr2 Monate
Ab 10. Dienstjahr3 Monate


Artikel 60 und 61

Kündigungsschutz

Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber ist im Weiteren missbräuchlich, wenn sie ausgesprochen wird:
a) weil der Arbeitnehmer einem Arbeitnehmerverband angehört oder nicht angehört oder weil er eine gewerkschaftliche, rechtmässige Tätigkeit ausübt;
b) während der Arbeitnehmer gewählter Arbeitnehmervertreter in einer betrieblichen oder in einer dem Unternehmen angeschlossenen Einrichtung ist und der Arbeitgeber nicht beweisen kann, dass er einen begründeten Anlass zur Kündigung hatte.

Artikel 62.2

Sozialpartnerschaft

Vertragspartner

Arbeitnehmervertretung

Gewerkschaft Unia
SYNA - die Gewerkschaft

Artikel 1

Arbeitgebervertretung

Schweizerische Metall-Union (SMU)

Artikel 1

paritätische Organe

Vollzugsorgane

Die Paritätischen Berufskommissionen (PBK) haben insbesondere die Aufgaben:
a) Pflege der Zusammenarbeit der Vertragsparteien;

b) in Einzelfällen und gemässWeisungen der PLKM

: Rechnungsstellung (d.h. Einzug, Verwaltung, Mahnung und Betreibung) der Berufs- und Vollzugskostenbeiträge;
c) bei Bedarf die Organisation gemeinsamer Veranstaltungen;

d) Behandlung von Fragen, die ihr von
– den Vertragsparteien
– den Sektionen
– der PLKM vorgelegt werden;

e) Durchführung von Lohnbuch- und Baustellenkontrollen inkl. Kontrollbericht gemäss Weisungen der PLKM;
f) den LGAV-Vollzug gemäss Weisungen der PLKM sicherzustellen;
g) Aussprechen von Kontrollkosten, Verfahrenskosten,
Nachforderungen

und Konventionalstrafen;
h) in Einzelfällen Entscheid betreffend Nichteinhaltung des Mindestlohnes gemäss Art. 37.4 und 37.5 LGAV und Weisung der PLKM gemäss Art. 11.5h LGAV;
i) Förderung der beruflichen Weiterbildung;
j) Umsetzung von Massnahmen im Bereich von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz;
k) im Übrigen gilt sinngemäss für die PBK das Reglement der PLKM.

Besteht in einem Kanton oder einer Region keine PBK, so übernimmt die PLKM die Aufgaben der PBK.

Die Paritätische Landeskommission im Metallgewerbe (PLKM) befasst sich mit:
a) der Zusammenarbeit der Vertragsparteien;

b) der Durchführung und dem Vollzug dieses LGAV;
c) dem Erlass sämtlicher für den Vollzug des LGAV notwendigen Massnahmen. Die PLKM kann diese Aufgaben an die PBK (Art. 10 LGAV) delegieren;
d) den organisatorischen und administrativen Weisungen z.Hd. der PBK betreffend Rechnungsstellung der Berufs- und Vollzugskostenbeiträge;

e) der Wahl der Inkassostellen sowie

Rechnungsstellung (d.h. Einzug, Verwaltung, Mahnung und Betreibung) für die Berufsund Vollzugskostenbeiträge;
f) Lohnverhandlungen gemäss Art.39 LGAV;

g) LGAV-Verhandlungen;

h) in Einzelfällen dem Entscheid betr. Nichteinhaltung des Mindestlohnes gemäss Art.37.4 und 37.5 LGAV (Delegation an PLKM-Ausschuss);
i) der Beurteilung über die Vertragsunterstellung eines Arbeitgebers (Delegation an PLKM-Ausschuss);
j) dem Aussprechen und Inkasso von Kontrollkosten, Verfahrenskosten, Nachforderungen und Konventionalstrafen (Delegation an PLKM-Ausschuss);
k) der Beurteilung und dem Entscheid über Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zwischen den Vertragsparteien bzw. deren Sektionen bezüglich der Anwendung und Interpretation von Bestimmungen dieses LGAV oder seiner integrierenden Anhänge;

l) der Förderung der beruflichen Weiterbildung;
m) der Umsetzung von Massnahmen im Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz;
n) Anträgen betreffend Anpassung des LGAV gemäss Art.15.1 LGAV durch die Vertragsparteien während der Vertragsdauer dieses LGAV;
o) den von den PBK zur Beurteilung unterbreiteten Fragen, sofern diese
– den betrieblichen Rahmen übersteigen,
– die Auslegung des LGAV betreffen,
– von allgemeinem Interesse sind;
p) Fragen und Aufgaben, welche an die PLKM herangetragen werden;
q) der administrativen Unterstützung des Berufsbildungsfonds der Schweiz. Metall-Union.

r) Beurteilung und Entscheid betreffend Abweichung von gesamtarbeitsvertraglichen Bestimmungen (Delegation an PLKM-Ausschuss).

Artikel 10.2 und 11.5

Mitwirkung

Freistellung für Verbandstätigkeit

Zusätzlich zu den 3 Tagen Bildungsurlaub 2 Tage für Mitarbeitende in nebenamtlichen Funktionen in einem vertragsbeteiligten Arbeitnehmerverband bzw. für die Teilnahme an Branchen-Delegiertenversammlungen der vertragsbeteiligten Arbeitnehmerverbände

Artikel 23.1

Mitwirkungsbestimmungen (Betriebskommissionen, Jugendkommissionen, usw.)

Im betrieblichen Bereich haben die Arbeitnehmer oder – wo vorhanden – die Arbeitnehmervertretungen Anspruch auf die Informations- und Mitspracherechte gemäss den Art.9 und 10 des Mitwirkungsgesetzes. Der Arbeitgeber fördert darüber hinaus die Mitwirkung der Arbeitnehmer im Sinne der Empfehlungen von Anhang 4 LGAV. Für die Bestellung einer allfälligen Arbeitnehmervertretung sind die Art.3, 5 und 6 der Bestimmungen des Mitwirkungsgesetzes massgebend.

Artikel 14.1; Anhang 4

Schutzbestimmungen von Gewerkschaftsdelegierten und von Mitgliedern der Personal- / Betriebskommissionen

Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber ist im Weiteren missbräuchlich, wenn sie ausgesprochen wird:
a) weil der Arbeitnehmer einem Arbeitnehmerverband angehört oder nicht angehört oder weil er eine gewerkschaftliche, rechtmässige Tätigkeit ausübt;
b) während der Arbeitnehmer gewählter Arbeitnehmervertreter in einer betrieblichen oder in einer dem Unternehmen angeschlossenen Einrichtung ist und der Arbeitgeber nicht beweisen kann, dass er einen begründeten Anlass zur Kündigung hatte.

Artikel 62.2

Soz. Massnahmen / Sozialpläne / Massenentlassungen / Erhaltung v. Arbeitsplätzen

Spezielle Richtlinien mit Beschrieb des Instanzenweges und Auflistung von in Betracht kommenden Massnahmen (Aufhebung regelmässig geleisteter Überstunden, Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit, längere Betriebsschliessungen, Erstellung von Sozialplänen und Unterstützung bei Stellensuche, Entlassungen von Arbeitnehmenden unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien)

Anhang 6 (Richtlinien über Massnahmen bei Kurzarbeit, struktureller oder technologischer Arbeitslosigkeit und bei Betriebsschliessungen)

Konfliktregelungen

Schlichtungsverfahren

Zwischen Vertragsparteien:
StufeZuständiges Organ
Stufe 1Paritätische Landeskommission
Stufe 2Schiedsgericht

Zwischen Sektionen/Regionen der Vertragsparteien (im Rahmen der Ergänzungsverträge) und innerhalb des Betriebs:
StufeZuständiges Organ
Stufe 1Paritätische Berufskommission
Stufe 2Paritätische Landeskommission
Stufe 3Schiedsgericht

Artikel 9

Friedenspflicht

Die Vertragsparteien verpflichten sich auf den absoluten Arbeitsfrieden.

Artikel 4.2

Kaution

Höhe der Kaution:
- CHF 10'000.--, falls Auftragssumme über CHF 20'000.-- pro Kalenderjahr
- CHF 5'000.--, falls Auftragssumme zwischen CHF 2'000.-- und 20'000.-- pro Kalenderjahr
- keine Kaution, falls Auftragssumme kleiner als CHF 2'000.--
Verwendung der Kaution:
Deckung von Konventionalstrafen, Kontroll- und Verfahrenskosten und Bezahlung des Vollzugskostenbeitrages gemäss Artikel 19 LGAV.
Freigabe der Kaution:
Einstellung der Tätigkeit im Metallgewerbe (Geltungsbereich der AVE) definitiv (rechtlich und faktisch) oder bei Entsendebetrieben Entsendebetrieb frühestens 6 Monate nach Vollendung des Werkvertrages. Freigabe, sofern alle Voraussetzungen erfüllt (z.B. keine offenen Vollzugskostenbeiträge oder pendenten Verfahren).

Anhang 15: Artikel 1, 2, 4 und 7

Dokumente und Links  nach oben
» Bundesratsbeschluss zur Allgemeinverbindlicherklärung
» Paritätische Landeskommission im Metallgewerbe (PLKM)
» LGAV für das Schweizerische Schlosser-, Metallbau-, Landmaschinen-, Schmiede- und Stahlbaugewerbe 2014 (1478 KB, PDF)
» Lohnanpassung 2015 Metallgewerbe Schweiz (195 KB, PDF)

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» PDF Dokument
» Excel Datei herunterladen
 

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