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Unia Vertrag GAV für das schweizerische Coiffeurgewerbe

Version des GAV

Gesamtarbeitsvertrag: 01.01.2010 - 31.08.2013
Allgemeinverbindlicherklärung: 01.06.2010 - 31.08.2013

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GAV-Übersicht

Stammdaten

GAV-Typ

Gesamtschweizerisch

Branche

Coiffeurgewerbe und andere ähnliche persönliche Dienstleistungen (Kosmetik, Pédicure)

Verantwortliche/r für den GAV

Walter Affolter

Anzahl unterstellter ArbeitnehmerInnen

9'000 (davon 800 Männer; 2013), 9'000 (2012), 14'000 (2010)

Anzahl unterstellter Betriebe

3'800 (2012), 4'000 (2010)

Geltungsbereiche

örtlicher Geltungsbereich

Der GAV gilt für das ganze Gebiet der Schweiz.

Artikel 1.3a

betrieblicher Geltungsbereich

Gilt für alle Unternehmen der Coiffeur-Branche.

Artikel 1

persönlicher Geltungsbereich

Gilt für gelernte und angelernte Arbeitnehmerinnen, die Coiffeur-Dienstleistungen für Kunden erbringen. Dem GAV nicht unterstellt sind Lernende. Durch schriftliche Abrede im Einzelarbeitsvertrag können auch Arbeitnehmerinnen, die im Betrieb mitarbeiten, aber selber in der Regel keine Dienstleistungen für Kunden erbringen, wie Geschäftsführerinnen, Kassierinnen, Receptionistinnen, Kosmetikerinnen und andere dem GAV unterstellt werden.

Artikel 1.3

allgemeinverbindlich erklärter örtlicher Geltungsbereich

Die Allgemeinverbindlicherklärung gilt für die ganze Schweiz.

Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärung

allgemeinverbindlich erklärter betrieblicher Geltungsbereich

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen gelten für die Arbeitgeber des Coiffeurgewerbes und die gelernten und angelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, soweit Dienstleistungen gegen Entgelt für Dritte erbracht werden.

Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärung

allgemeinverbindlich erklärter persönlicher Geltungsbereich

Die allgemeinverbindlich erklärten Bestimmungen gelten für die Arbeitgeber des Coiffeurgewerbes und die gelernten und angelernten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, soweit Dienstleistungen gegen Entgelt für Dritte erbracht werden.

Ausgenommen sind Lehrlinge und Anlehrlinge im Sinne der Bundesgesetzgebung über die Berufsbildung. Ebenfalls ausgenommen sind Personen, die nicht regelmässig, sondern von Fall zu Fall auf Abruf in einem Salon arbeiten.

Artikel 2: Allgemeinverbindlicherklärung

Vertragsdauer

automatische Vertragsverlängerung / Verlängerungsklausel

Jede Vertragspartei kann den GAV unter Einhaltung einer Frist von 1 Jahr, erstmals frühestens auf den 31. Dezember 2011, kündigen. Die Kündigung kann sich auf einzelne Vertragsbestimmungen beschränken. Wird der GAV nicht gekündigt, so gilt er jeweils für 1 weiteres Jahr.

Artikel 57

Auskünfte

Auskünfte / Bezugsadresse / paritätische Kommission

Paritätische Kommission für das schweizerische Coiffeurgewerbe
Konradstrasse 9
Postfach 3377
8021 Zürich CH
043 366 66 92
info@pk-coiffure.ch
www.pk-coiffure.ch

Unia:
Caroline Ayer
031 350 24 16
caroline.ayer@unia.ch

Arbeitsbedingungen

Lohn und Lohnbestandteile

Löhne / Mindestlöhne

Monatliche Basislöhne ab 2010:
MitarbeiterkategorieMonatslohn
Gelernte Arbeitnehmerin (Inhaberin eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder gleichwertigen Ausweises):
- AllgemeinCHF 3'400.--
- Lehrabgängerin und Wiedereinstiegerin (nach mind. 1-jährigem Unterbruch)CHF 3'000.-- (Reduktion höchstens 1 Jahr für Monate mit Netto-Diensleistungsumsatz von < CHF 8'500.--)
Inhaberin mit eidg. Fachausweis (Berufsprüfung) und mind. 3-jährige Berufserfahrungallgemeiner Basislohn + CHF 300.--
Inhaberin mit eidg. Diplom (Höhere Fachprüfung) und mind. 4-jährige Berufserfahrungallgemeiner Basislohn + CHF 800.--
Angelernte Arbeitnehmerin (Inhaberin eidg. Attestausweis (EBA; Anlehre) oder Absolventin von privaten Fachschulen von mind. 2-jähriger Dauer):
- 1. und 2. Berufsjahr nach Ausbildungindiv. Lohn
- ab 3. Berufsjahr3'060.-- (= 90% des allg. Lohn der Gelernten)

Zur Information:
Stundenlohn = Monatslohn/185

Artikel 38, 39 und 40

Lohnkategorien

Als gelernte Arbeitnehmerinnen gelten Inhaberinnen des eidg. Fähigkeitszeugnisses (EFZ) oder eines gleichwertigen Ausweises.

Als angelernte Arbeitnehmerinnen gelten:
a) Inhaberinnen eines Anlehr- resp. eidg. Attestausweises (EBA)
b) Absolventinnen von privaten Fachschulen von mind. 2-jähriger Dauer

Artikel 39

Lohnerhöhung

Zur Information:
Die alljährliche Verhandlungen müssen bis Ende Januar abgeschlossen sein. Der neue Basislohn tritt ab 1. September des gleichen Jahres in Kraft, sofern die Zustimmung der zuständigen Organe der Vertragspartner sowie die Allgemeinverbindlicherklärung vorliegen.

Artikel 40.2

Jahresendzulage / 13. Monatslohn / Gratifikation / Dienstaltersgeschenke

Artikel 41

Kinderzulagen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Lohnzuschläge

Überstunden / Überzeit

Überstunden:
Lohnzuschlag von 25% oder Kompensation durch Freizeit von gleicher Dauer innert 6 Monaten (oder im gegenseitigen schriftlichen Einverständnis: max. 12 Monate).

Artikel 25

Nachtarbeit / Wochenendarbeit / Abendarbeit

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Schichtarbeit / Pikettdienst

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Spesenentschädigung

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

weitere Zuschläge

Verlangt die Arbeitgeberin, dass die Arbeitnehmerin bei der Berufsausübung besondere Werkzeuge verwendet, so hat die Arbeitgeberin diese auf ihre Kosten zu beschaffen und der Arbeitnehmerin zur Verfügung zu stellen.

Artikel 16

Arbeitszeit und freie Tage

Arbeitszeit

Wöchentliche Höchstarbeitszeit (inkl. Präsenzzeit): 43 Stunden

Pro Woche hat die Arbeitnehmerin (ausser dem wöchentlichen Ruhetag, gewöhnlich Sonntag) Anspruch auf 1 ganzen Tag oder 2 Halbtage arbeitsfrei.

Artikel 24 und 26

Ferien

Alterskategorie/TätigkeitsjahrFerienFerienlohn
Arbeitnehmerin bis zum vollendeten 20. Altersjahr5 Wochen10.64%
Arbeitnehmerin ab dem vollendeten 20. Altersjahr4 Wochen8.33%
Arbeitnehmerin ab dem vollendeten 10. Tätigkeitsjahr nach abgeschlossener Ausbildung im gleichen Betrieb5 Wochen10.64%

Artikel 28 und 30

bezahlte arbeitsfreie Tage (Absenzen)

AnlassBezahlte Tage
Heirat3 Tage
Geburt eigener Kinder (für Väter)2 Tage
Tod des Ehegatten oder Lebenspartners oder eigener Kinder3 Tage
Tod eines Elternteils, von Geschwistern, eines Schwiegerelternteils oder des Schwiegersohns, bzw. -tochter2 Tage
Umzug/Wohnungswechsel (1x jährlich; erst nach Ablauf Probezeit)1 Arbeitstag
Militär: Inspektion, Rekrutierung/Aushebeungmax. 3 Tage
Ablegen der Modulabschlüsse, Berufsprüfung und/oder Höheren Fachprüfung (sofern das Arbeitsverhältnis mehr als 1 Jahr gedauert hat)ganze Prüfungsdauer

Artikel 34

bezahlte Feiertage

Für die Feiertage, die gemäss Gesetzgebung (Art. 20a Abs. 1 des Arbeitsgesetzes) den Sonntagen gleichgestellt sind (Verzeichnis s. Anhang II), erfolgt kein Abzug vom Monatslohn. Zum Ausgleich kann die Arbeitgeberin in allen Wochen mit einem solchen, auf einen Werktag fallenden Feiertag verlangen, dass die Arbeitnehmerin an ihrem sonst freien halben oder ganzen Tag arbeitet. Diese zusätzliche Arbeit am sonst freien Tag ist durch entsprechende Freizeit zu kompensieren oder zusätzlich zu bezahlen (Lohnberechnung nach Art. 38). Die zusätzliche Arbeit gilt nicht als Überstundenarbeit im Sinne von Art. 25.



Artikel 32

Bildungsurlaub

Gewährung der für die Weiterbildung benötigten Zeit nach Absprache und Einverständnis mit der Arbeitgeberin. Entschädigung für Kursgebühren oder für den Lohnausfall schuldet die Arbeitgeberin nur, wenn es vereinbart wird.

Artikel 35.2

Lohnausfallentschädigungen

Krankheit / Unfall

Krankheit:
Krankentaggeldversicherung: 80% des Bruttolohnes während 730 Tage pro Fall oder bei Krankheiten, für die ein Versicherungsvorbehalt aufgestellt wurde (innerhalb von 540 aufeinanderfolgenden Tagen):
DienstdauerGewährung des Taggelds
- bei einer Dienstdauer bis zu 1 Monat6 Tage
- bei einer Dienstdauer bis zu 2 Monaten12 Tage
- bei einer Dienstdauer bis zu 3 Monaten3 Wochen
- bei einer Dienstdauer bis zu 6 Monaten6 Wochen
- bei einer Dienstdauer bis zu 9 Monaten9 Wochen
- bei einer Dienstdauer bis zu 1 Jahr3 Monate
- bei einer Dienstdauer bis zu 2 Jahren6 Monate
- bei einer Dienstdauer bis zu 5 Jahren9 Monate
- bei einer Dienstdauer von mehr als 5 Jahren360 Tage
Prämien werden hälftig geteilt.

Nicht versicherungsfähige Arbeitnehmerin hat Anspruch auf vollen Lohn während:
- 3 Wochen im 1. Dienstjahr
- 7 Wochen im 2. Dienstjahr
- 12 Wochen vom 3. Dienstjahr an

Unfall:
Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen (vgl. UVG)

Artikel 43 und 45

Mutterschafts- / Vaterschafts- / Elternurlaub

Vaterschaftsurlaub: 2 Tage

Artikel 34

Militär- / Zivil- / Zivilschutzdienst

Erfüllung gesetzlicher Pflichten (z.B. Militär- oder Schutzdienst, schweizerischer Zivildienst oder Feuerwehrdienst):
Sofern Arbeitsverhältnis mehr als 3 Monate gedauert hat oder für mehr als 3 Monate eingegangen ist, dauert die beschränkte Zeit der Lohnzahlung (100%):
- im 1. Dienstjahr: 3 Wochen
- im 2. Dienstjahr: 7 Wochen
- vom 3. Dienstjahr an: 12 Wochen

Artikel 47

Pensionsregelungen / Frühpensionierung

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Beiträge

Paritätische Fonds / Vollzugsbeiträge / Weiterbildungsbeiträge

ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen: CHF 80.--/Jahr, bzw. CHF 6.65/Monat

Artikel 52

Arbeits- / Diskriminierungsschutz

Anti-Diskriminierungsbestimmungen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Gleichstellung allg. / Lohngleichheit / Vereinbarkeit Beruf und Familie / Sexuelle Belästigung

Die Arbeitgeberin ist dafür besorgt, dass im Betrieb ein Klima des gegenseitigen Respektes und der Toleranz gepflegt wird, das Diskriminierungen und Benachteiligungen, insbesondere sexuelle Belästigungen ausschliesst.

Artikel 12.2

Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz

Arbeitgeberin achtet und schützt die Persönlichkeit und Gesundheit der Arbeitnehmerin im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten.

Artikel 12

Lehrlinge / Angestellte bis 20 Jahre

Unterstellung GAV:
Lehrlinge unterstehen nicht dem GAV.

Ferien (gemäss Gesetz):
- Angestellte bis zum vollendeten 20. Altersjahr: 5 Wochen
- Jugendurlaub (unter 30 Jahre, für freiwillige Jugendarbeit, ohne Lohnanspruch): 5 zusätzliche Bildungstage

Löhne - kantonale Verbandsempfehlungen (keine gesamtschweizerische Empfehlung vorhanden):
Lehrlinge:
- 1. Lehrjahrzwischen CHF 300.-- und 400.--
- 2. Lehrjahrzwischen CHF 400.-- und 550.--
- 3. Lehrjahrzwischen CHF 500.-- und 700.--

Artikel 1.3, Artikel 28.1; OR 329a+e; Auskunft verschiedener Verbänden (BS, Zürich-Stadt und Zentralschweiz) im April 2008

Kündigung

Kündigungsfrist

Dauer der AnstellungKündigungsfrist
Während der einmonatigen Probezeit3 Tage
Bei längerer Probezeit (max. 3 Monate)1 Woche
Im 1.-4. Dienstjahr1 Monat
Ab dem vollendeten 4. Dienstjahr2 Monate

Artikel 7

Kündigungsschutz

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Sozialpartnerschaft

Vertragspartner

Arbeitnehmervertretung

Gewerkschaft Unia
Syna - die Gewerkschaft

Arbeitgebervertretung

Coiffure SUISSE

paritätische Organe

Vollzugsorgane

Der Paritätischen Kommission obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
a) sie überwacht die Durchführung der GAV-Bestimmungen und kann zu diesem Zweck Kontrollen in den einzelnen Betrieben durchführen; sie kann auch verlangen, dass ihr von der unterstellten Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin Beweismittel (Arbeitsverträge, Fähigkeitszeugnisse, Lohnabrechnungen, Quittungen und Versicherungspolicen usw.) zur Kontrolle zugesandt werden; die Betreffenden sind zur Zusendung verpflichtet
b) stellt sie fest, dass der Arbeitnehmerin geschuldete geldliche Leistungen nicht erfüllt oder bezahlte freie Tage nicht gewährt werden, so fordert sie die schuldige Arbeitgeberin auf, diese sofort nachzuzahlen oder nachzugewähren
c) sie ist befugt, Konventionalstrafen gemäss Art. 51 zu verhängen und diese, allenfalls auf gerichtlichem Weg, einzuziehen
d) sie ist beauftragt und ermächtigt, die vertragschliessenden Verbände zum Zweck der Geltendmachung des gemeinsamen Anspruchs gemäss Art. 54 vor Gericht zu vertreten, und zwar durch ein von ihr bezeichnetes Mitglied
e) sie erteilt Auskünfte über den Inhalt des GAV und legt diesen auf Anfrage zuhanden von Gerichten aus; sie versucht, bei Meinungsverschiedenheiten zwischen der einzelnen Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin über arbeitsvertragliche Verpflichtungen zu vermitteln
f) sie ist um die Bestellung von kantonalen oder örtlichen paritätischen Ausschüssen besorgt, überwacht und koordiniert deren Tätigkeit und steht ihnen beratend zur Seite.

Artikel 49.3

Mitwirkung

Freistellung für Verbandstätigkeit

Funktionäre von vertragschliessenden Verbänden haben für die Teilnahme an Sitzungen paritätisch zusammengesetzter Organe der Verbände Anspruch auf unbezahlten Urlaub für die Dauer der Sitzungen inkl. Reisezeit.

Artikel 35.1

Mitwirkungsbestimmungen (Betriebskommissionen, Jugendkommissionen, usw.)

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Schutzbestimmungen von Gewerkschaftsdelegierten und von Mitgliedern der Personal- / Betriebskommissionen

Aus der Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Verband dürfen der Arbeitgeberin und Arbeitnehmerin keine Nachteile erwachsen. Insbesondere dürfen gewerkschaftliche Tätigkeit sowie die Beanspruchung vertraglicher Rechte keinen Entlassungsgrund bilden.

Artikel 14.2

Soz. Massnahmen / Sozialpläne / Massenentlassungen / Erhaltung v. Arbeitsplätzen

Keine über das gesetzliche Minimum hinausgehenden Bestimmungen

Konfliktregelungen

Schlichtungsverfahren

1. Stufe: vertragsschliessende Verbände
2. Stufe: eidg. Einigungsstelle für kollektive Arbeitsstreitigkeiten

Artikel 54

Friedenspflicht

Die Vertragsparteien unterstellen sich der absoluten Friedenspflicht. Jegliche Kampfmassnahmen, wie Befehdung, Sperre, Streik oder Aussperrung sind untersagt.

Artikel 54.1

Dokumente und Links  nach oben
» Bundesratsbeschluss zur Allgemeinverbindlicherklärung
» GAV für das schweizerische Coiffeurgewerbe 2010 (476 KB, PDF)
» CCN des coiffeurs 2010 (454 KB, PDF)
» CCL per il mestiere di parrucchiere 2010 (498 KB, PDF)

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